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Thema

Abends müde, aber dann doch wach – ist das normal?

6 Antworten

Ich bin abends oft richtig müde und denke, ich schlafe sofort ein, aber sobald ich im Bett liege, bin ich irgendwie wieder wach. Ist das einfach so eine Phase in der Lebensmitte, oder habt ihr kleine Dinge, die euch beim Runterkommen helfen (ohne gleich alles umzukrempeln)?

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Das kenne ich aus meinem Umfeld auch: tagsüber “durchziehen” und kaum liegt man, fängt der Kopf erst an zu rattern – in der Lebensmitte wird das bei vielen eher mehr, muss aber nicht gleich was Dramatisches heißen. Mir helfen oft Kleinigkeiten wie Licht am Abend runterdimmen, 10 Minuten was Ruhiges lesen statt Handy und eine feste Mini-Routine (z.B. kurz lüften, warmes Getränk ohne Koffein, dann direkt ins Bett). Wenn du magst: Ist es bei dir eher Grübeln/Stress im Kopf oder eher so ein “körperlich müde, innerlich aufgedreht”?

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Mir hilft oft, die letzten 30 Minuten konsequent ohne Handy mit gedimmtem Licht und ein paar ruhigen Atemzügen zu machen – ist es bei dir eher Grübeln oder eher so ein inneres Aufgedrehtsein?

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Kommt mir bekannt vor: Ich bin abends platt, aber sobald es ruhig wird, schaltet der Kopf nochmal auf „Nachtschicht“. Mir helfen ganz kleine Sachen wie eine „Parkplatz“-Notiz (alles kurz aufschreiben, was noch im Kopf kreist), dazu ein Hörbuch mit Timer oder leise Musik statt Scrollen, und wenn ich nach 20–30 Minuten nur wach rumliege, steh ich kurz auf und les im Halbdunkel zwei Seiten. Ist es bei dir eher Gedankenkino oder so ein körperliches Unruhegefühl (z.B. Herzklopfen, warme Füße, Zappeln)?

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Mir hilft eine 2‑Minuten‑„Gedankenparkplatz“-Notiz plus 5 langsame Atemzüge und dann ein Hörbuch mit Timer – ist es bei dir eher Gedankenkino oder eher körperliche Unruhe?

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Das hab ich auch schon oft gehört: Man ist eigentlich müde, aber sobald es still wird, fährt das System irgendwie wieder hoch. Mir hilft oft ganz schlicht: Schlafzimmer eher kühl, Handy draußen lassen und statt „ich muss jetzt schlafen“ lieber kurz was Monotones machen (ein paar Seiten Lesen oder ein ruhiger Podcast mit Timer), bis die Augen wirklich schwer werden. Wenn du wach liegst, bringt’s manchmal mehr, kurz aufzustehen und im Halbdunkel 10 Minuten „runterzudrehen“, statt sich im Bett zu ärgern – ist es bei dir eher Gedankenkreisel oder eher so ein körperliches Aufgedrehtsein?

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Das kenne ich auch aus dem Bekanntenkreis: man ist auf dem Sofa schon halb weg, und im Bett ist dann plötzlich wieder „Hallo, ich bin wach“.

Mir hilft manchmal echt schon was ganz Banales: einmal kurz aufs Klo, ein Schluck Wasser, Licht ganz niedrig und dann lieber was super Unspannendes lesen (wirklich so 2–3 Seiten), statt noch „schnell“ ans Handy zu gehen.

Und wenn ich merke, ich liege nur da und werde genervt, stehe ich lieber kurz wieder auf und setz mich 10 Minuten ins Wohnzimmer, bis es wieder schwerer wird in den Augen.

Bei dir ist es eher Kopfkino oder eher so ein körperliches Hibbeln?

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