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Thema

Abends reden wir kaum noch – ist das einfach normal?

6 Antworten

Mir ist aufgefallen, dass wir abends oft nur noch über Organisatorisches reden (Einkaufen, Termine, wer was macht) und dann ist der Tag irgendwie vorbei. Ist das bei euch auch so, oder habt ihr so eine einfache Gewohnheit, die hilft, wieder ein bisschen mehr „richtig“ miteinander zu sprechen?

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Uns hilft eine feste Viertelstunde nach dem Essen ohne Handy und ohne Orga-Themen, in der jede kurz erzählt, was sie heute wirklich beschäftigt hat – habt ihr so ein Zeitfenster, das realistisch klappt?

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Ja, kenn ich – abends rutscht man schnell in den „Betriebsmodus“. Uns hilft so ein Mini-Ritual: 10 Minuten auf dem Sofa ohne Handy, und jeder sagt nur eine Sache, die heute gut war und eine, die genervt hat… würde das bei euch nach dem Essen oder eher vorm Schlafen klappen?

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Kenn ich total, bei uns wird’s abends auch schnell nur noch „Wer bringt morgen wen wohin“. Was bei uns manchmal echt was ändert: Wir machen den Orga-Kram bewusst früher (kurz nach dem Heimkommen) und später gibt’s dann 10 Minuten „nur wir“ mit einer Frage wie „Was hat dich heute am meisten beschäftigt?“ – und wenn’s nur ein kleiner Gedanke ist. Wenn ihr so ein Mini-Fenster probiert: wäre bei euch eher direkt nach dem Essen oder eher schon im Bett mit gedimmtem Licht realistischer?

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Kenn ich auch, wenn der Tag voll ist, bleibt abends oft nur noch „Logistik“. Uns hat geholfen, den Orga-Teil wirklich zu parken (z.B. 5 Minuten Küchenzettel direkt nach dem Essen) und danach eine kleine Frage-Runde: jeder beantwortet nur eine Frage, und der andere hört erstmal nur zu. Bei uns klappt das eher vorm Schlafen im Bett, weil da die Hektik weg ist – wäre bei euch eher Sofa nach dem Essen oder eher später im Bett realistischer?

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Bei uns ist das auch schnell so, gerade wenn man müde ist – dann bleibt nur noch „Ablaufplan“. Was überraschend gut klappt: Orga einmal kurz bewusst abarbeiten (5 Minuten Zettel/Handy) und danach eine kleine „Was war heute eigentlich los bei dir?“-Runde, auch wenn’s nur zwei Sätze sind. Und wenn gar keine Energie mehr da ist, reicht manchmal schon, sich kurz anzulehnen und jeder sagt eine Sache, die ihn heute innerlich beschäftigt hat – eher Sofa nach dem Essen oder eher kurz vorm Einschlafen würde bei euch besser passen?

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Ja, ist bei uns auch oft so – völlig normal, wenn man platt ist. Vielleicht probiert ihr „Orga in 5 Minuten abhaken“ und danach nur eine Frage („Was war heute wirklich in deinem Kopf?“) – eher Sofa nach dem Essen oder kurz vorm Einschlafen realistischer bei euch?

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