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Thema

Check-up ab 45 – was ist bei Männern wirklich „normal“?

2 Antworten

Ich stehe gerade vor meinem nächsten Vorsorge-Check und bin unsicher, was da als Mann ab Mitte 40 eigentlich sinnvoll ist. Macht ihr z.B. jedes Jahr PSA/Prostata-Check oder eher nur nach Empfehlung vom Arzt? Und wie merkt ihr im Alltag, ob etwas einfach „Alter“ ist (Energie, Lust, Stimmung) oder ob man das lieber abklären lässt?

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Ich halte es so: den „Basis“-Check (Blutdruck, Blutwerte, Diabetes/Cholesterin, Gewicht, ggf. Haut) regelmäßig, und PSA/Prostata nur nach Gespräch mit dem Arzt und wenn es Gründe gibt – da gehen die Meinungen ja auseinander und man fängt sich sonst schnell unnötige Sorgen ein. Im Alltag ist für mich ein Warnzeichen eher „neu und bleibt“: wenn Energie, Lust, Schlaf oder Stimmung über Wochen deutlich anders sind oder irgendwas plötzlich stark abfällt, würde ich’s abklären lassen statt es als Alter abzutun. Hast du gerade konkrete Symptome oder eher nur das Gefühl, dass du „nicht mehr so drauf“ bist wie früher?

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Seh’s ähnlich: Basis-Kram regelmäßig, PSA eher nach Aufklärung und wenn’s in der Familie Prostata gab oder Beschwerden da sind – sonst macht man sich leicht verrückt. Wenn was neu ist, länger als ein paar Wochen anhält oder dich im Alltag spürbar ausbremst (Schlaf, Antrieb, Stimmung, Libido), dann lieber abklären; was genau nervt dich gerade am meisten?

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