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Thema

Schlafqualität in der Lebensmitte: Was hat euch wirklich geholfen?

1 Antworten

Ich schlafe in letzter Zeit irgendwie leichter und wache öfter zwischen 3 und 5 Uhr auf, ohne dass ich richtig gestresst bin. Mich würde interessieren, was bei euch im Alltag wirklich einen Unterschied gemacht hat – eher Bewegung, spätes Essen weglassen, weniger Kaffee oder was ganz anderes? Und merkt ihr einen Zusammenhang mit Zyklus/Wechseljahres-Phase oder ist das bei euch unabhängig davon?

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Bei mir macht’s am meisten aus: Kaffee nur bis mittags, abends nix Schweres und morgens direkt raus ins Tageslicht, plus eher früher ins Bett statt „durchhalten“. Zyklus/Phase spielt schon rein – in manchen Wochen bin ich einfach anfälliger fürs 3–5‑Uhr‑Wachsein; hast du mal ein paar Wochen grob mitgetrackt, ob’s ein Muster gibt?

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